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impulsFRÜHSTÜCK „Arbeit, Innovation & Kreativität“ mit Anke Meyer-Grashorn

 


 

„Expedition Innovation – der mutige Weg von der Idee zum Markterfolg“

„Bei uns sind alle innovativ.“ Das ist die Antwort, die man bekommt, wenn man in der Telefonzentrale der Firma 3M landet und sich nach jemandem erkundigt, der mit „Innovation“ zu tun hat. Für Anke Meyer-Grashorn, Inhaberin der Unternehmensberatung „große freiheit GmbH“ im Allgäu, ist dies ein gelungenes Beispiel dafür, wie sich eine Firma extrem aufgeschlossen gegenüber „Neuerungen“ zeigt. Dies machte sie deutlich in einem Vortrag im Frankfurter Depot 1899, zu dem rund 50 Unternehmer und Politiker auf Einladung des Vereins FrankfurtRheinMain kamen.

Doch zunächst versuchte die Beraterin sich an einer Definition von Innovation: „Das Alte funktioniert nicht mehr und das Neue ist noch nicht da.“ Somit sei Innovation auch immer Treiber für die Weiterentwicklung von Produkten und Unternehmen. Als Erstes müsse man sich die Fragen stellen: „Für wen mache ich das? Wofür suchen wir neue Ideen?“ Übertragen auf die Region Frankfurt/Rhein-Main hieße das: „Wie kommt das Neue in die Region?“

Untersuchungen hätten ergeben, dass nur zehn Prozent auf eine Idee fielen, aber 90 Prozent auf den danach startenden Innovationsprozess. So erläuterte Meyer-Grashorn die systematische Ideenproduktion: Ideen sammeln, verdichten und dann präsentieren! Und wie kommt man nun an Top-Ideen? „Gute Ideen haben wenig zu tun mit Geistesblitzen oder Musenküssen“, weiß die Beraterin. Zur Ideenfindung empfahl sie, möglichst „bunte“ Teams zusammen zu stellen, hier seien Leute gefragt, die sonst als „Spinner“ oder „Störer“ verrufen seien. Aber auch das Superhero-Spiel schlug sie den Gästen vor: Einfach mal die Rolle wechseln und die Sachlage aus einer anderen Perspektive betrachten, beispielsweise als Winnetou, Batmann oder einem anderen Idol.

Die Innovationsberaterin unterstrich zudem, dass man auch Leute fragen sollte, die von der Materie etwas verstünden. So sollten bei einem Ideenwettbewerb zu den Themen Computer, Smartphones, Tablets und dergleichen mehr „digital natives“ zu Rate gezogen werden und nicht „digital grufties“. Ein guter Weg sei auch, die potenzielle Kundschaft nicht nur zu befragen, sondern bewusst zu beobachten, um herauszufinden, was ihr an Innovativem fehle. Schon Henry Ford sagte: „Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt, schnellere Pferde.“

„Innovation braucht immer Mut, ist immer ein Risiko“, sagte Meyer-Grashorn. Und es brauche auch immer jemanden, der hinter einem stünde und das finanzielle Risiko trage. So wie die Königin Isabella, die einst Christopher Columbus losschickte, um Amerika zu entdecken. Heute würde man, so die Beraterin, sagen: "Das war 'Learning by Lossegeln'."

Der Vorstandsvorsitze des Vereins, Ludger Stüve, dankte ihr für den Vortrag und merkte abschließend an, „dass wir in die Köpfe bekommen müssen, wie dynamisch die Welt ist, hier in der Region“. Auch da brauche es immer wieder die Anstrengung, Neues zuzulassen. (tek)

 


 

Xplore FrankfurtRheinMain 2012

Wie wird FrankfurtRheinMain von außen gesehen – und zwar von Menschen, die auch kritische Fragen stellen?

  • Wie steht unsere Region im Vergleich zu anderen Ländern und Regionen da?
  • Was ist interessant und vielleicht einzigartig?
  • Was ist merkwürdig oder unverständlich?
  • Was fehlt?

 

19 internationale Jung-Journalisten erkundeten während ihres 10-tägigen Aufenthaltes die Region FrankfurtRheinMain und beschäftigten sich mit genau diesen Fragen und lernten dabei die Region mit all ihren Facetten kennen.

2012 lautete die Überschrift des Projektes „Entdecke eines der dynamischsten Drehkreuze Europas!“, die Themen Mobilität und Heimat standen im Mittelpunkt.

  • 5,5 Millionen Einwohner aus 186 Nationen
  • Logistikstandort und Verkehrsknoten für Schiene, Wasser, Straße und Daten mit einem Flughafen, der bei Fracht und Passagierzahlen weltweit zur Spitze gehört
  • Heimat für führende produzierende und forschende Unternehmen sowie Dienstleister
  • Führender Bankenstandort Deutschlands mit Europäischer Zentralbank und Deutscher Bundesbank
  • Bedeutende Museen, Opern- und Konzerthäuer, Orte der Literatur, des Modernen Tan-zes und des Designs
  • Einzigartige Landschaft an Rhein und Main sowie die Wälder von Spessart, Taunus und Odenwald

Während der Projektlaufzeit kommunizierten die Teilnehmer über Facebook mit ihren sozialen Netzwerken auf der ganzen Welt in ihrer Muttersprache. Zurück in ihren Heimatländern werden sie nun Artikel über das in FrankfurtRheinMain Erlebte verfassen, in den Heimatländern veröffentlichen und einer fachkundigen Jury zur Prämierung vorlegen.

Unter http://www.youtube.com/watch?feature=player_profilepage&v=vkGaauxBVcE finden Sie einen interessanten Bericht über das Projekt.


Weitere Informationen finden Sie unter www.xplore-frankfurtrheinmain.de oder www.facebook.com/xplore.frankfurtrheinmain.

 


 

Imagefilm "Metropolregion FrankfurtRheinMain - da liegt unsere Stärke"

Video | FrahkfurtRheinMain-Verein.de

Englische Version des Films.

Video | FrahkfurtRheinMain-Verein.de

Deutsche Version des Films.

 


 

Ulrich Wickert beim FRMimpuls Dinner am 05. Juni 2012

Video | FrahkfurtRheinMain-Verein.de

„Profit und Ethik müssen in einem Atemzug genannt werden können.“ Dies forderte der Journalist und Ex-Tagesthemen Sprecher Ulrich Wickert in einem Vortrag im Kloster Eberbach, zu dem der FrankfurtRheinMain e. V. am 05. Juni 2012 eingeladen hatte. Der FRMimpuls stand diesmal unter dem Motto „Teilhabe & Wertewandel“. Viel zu negativ sei in Deutschland das Bild der Unternehmer, das sei in den USA ganz anders, führte der heute 70jährige aus. „Dort gilt der Firmeneigner als jemand, der Arbeitsplätze schafft, der die wirtschaftliche Entwicklung vorantreibt, ja, der Mut hat.“ Auch müsse man keine Angst haben vor dem Wort „Profit“, das werde in vielen Ländern verwendet und stehe ja für nichts anderes als „Gewinn“. „Wir müssen daran arbeiten, dass sich das Image der Unternehmer ändert und wir im erzielten Profit auch einen Wert sehen.“

Um dieses Ziel zu erreichen, müsse man aber auch für eine gerechtere Verteilung der Gehälter sorgen. „An dieser Stelle sage ich klar, ich bin für einen Mindestlohn“, konstatierte der Moderator. Auch müsse es eine Beteiligung der Arbeitnehmer an Unternehmensgewinnen geben. Die Autofirma Porsche habe dies im vergangenen Jahr vorgemacht und 5000 Euro an jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter gezahlt. „Für eine Sekretärin oder einen Fahrer ist das viel Geld.“

Weiter forderte Wickert, dass wir wesentlich stärker „unsere“ Regeln durchsetzen sollten. „Wir sind zu milde.“ Wenn ein „Ehrenmord“, schon den Begriff stellte er in Frage, bei der Verhängung der Strafe wegen kultureller Eigenheit mildernd wirke, dann stimme etwas nicht. „Das Signal ist falsch. Wir müssen deutlich machen, dass in unserem Land unsere Werte gelten. Wir müssen uns nicht wundern, wenn diese dann nicht beachtet werden.“

Der Ex-Moderator gab zu erkennen, dass er Gauck-Fan ist. So schloss er denn auch mit einem Zitat des Bundespräsidenten. „Alle diejenigen, die sich für unser Land einsetzen und alle diejenigen, die dies nicht tun, sollen dafür sorgen, dass die nachwachsende Generation sagt, das ist unser Land.“

Vereinspräsident Professor Wilhelm Bender, der Vorstandsvorsitzende Ludger Stüve und sein Stellvertreter Matthias Gräßle waren sich im Anschluss einig, dass die knapp 100 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Kultur mit zahlreichen neuen Impulsen nach Hause gehen konnten.



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impulsGespräch des FRM e. V. auf ADC Festival am 11. Mai 2012

Video | FrahkfurtRheinMain-Verein.de

Drei Marken aus FrankfurtRheinMain, die eines vereint: Erfolgreiches Branding. Die Software AG als Dienstleistungsmarke, die Braun GmbH als Produktmarke, das Städel Museum als Kulturmarke. Doch was macht sie so erfolgreich? Dieser Frage gingen auf einer Podiumsdiskussion im Rahmen des ADC Festivals Prof. Georg-Christof Bertsch, Inhaber von BERTSCH.BRAND CONSULTANTS im Gespräch mit Dorothea Apovnik, Leiterin Presse und Öffentlichkeitsarbeit/Städel Museum, Barbara Kögler, Senior Vice President Corporate Communications/Software AG, Prof. Oliver Grabes, Leiter Designabteilung/Braun GmbH sowie Thomas F. Dapp, Economist Macro Trends/Deutsche Bank Research, nach.
Es ist die Kreativität bei der Entwicklung und der Vermarktung der eigenen Produkte und Dienstleistungen. Gute Ideen, Kreativität und Design sind vor allem bei Konsumgütern nicht mehr weg zu denken und Zeichen für Qualität. Und diese Kreativitäts- und Innovationskultur in einem Unternehmen muss ständig am Laufen gehalten werden. Aber auch für die Vermittlung von klassischer Kunst werden kreative und innovative  Wege gegangen, um sie an den heutigen „Kunden“ zu bringen. Gute Ideen sind jedoch nicht umsonst zu haben: Fragen des Urheberrechtes gilt es unbedingt auf das digitale Zeitalter anzupassen.

 


 

Ludger Stüve neuer Vorstandsvorsitzender, Birgit Simon neue Schatzmeisterin - Mitgliederversammlung wählt neue Führung einstimmig

Die Mitglieder des FrankfurtRheinMain e. V. haben in ihrer Sitzung am 15.05.2012 den Direktor des Regionalverbandes FrankfurtRheinMain, Ludger Stüve (SPD), zu ihrem Vorstandsvorsitzenden gewählt. Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK-Frankfurt, ist sein Stellvertreter. Die Erste Beigeordnete des Regionalverbandes, Birgit Simon (Grüne), ist künftig die Schatzmeisterin des Vereins. Stüve und Simon lösen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden und Verbandsdirektor Heiko Kasseckert (CDU) sowie den ehemaligen Schatzmeister und Ersten Beigeordneten des Regionalverbandes Matthias Drexelius (CDU) ab, da nach den Vereinsstatuten die Spitze des Regionalverbandes auch die Führung des Vereinsvorstandes übernehmen soll. Gräßle war schon der bisherige stellvertretende Vorstandsvorsitzende, er stellte sich erneut zur Wahl.

Vereinspräsident Professor Wilhelm Bender dankte Kasseckert und Drexelius für die geleistete Arbeit: „Sie haben sich große Verdienste für den Verein erworben.“ Der ehemalige Vorstandsvorsitzende und der ehemalige Schatzmeister waren seit Gründung des Vereins im November 2009 im Amt. Dem frisch gewählten Vorstand wünschte Bender eine gute Hand in der Führung der Vereinsgeschäfte.

 


 

impulsGespräch des FRM e. V. auf ADC Kongress am 11. Mai 2012

Am  Freitag, 11. Mai 2012, um 12:30 Uhr, veranstaltet der FrankfurtRheinMain e. V. im Rahmen des ADC Festivals ein FRMimpuls Gespräch zum Thema „Die Kreativität der Ökonomie und die Ökonomie der Kreativität“.

Im Fokus stehen drei Marken, die eines vereint: erfolgreiches Branding. Die Software AG als Dienstleistungsmarke, die Braun GmbH als Produktmarke, das Städel Museum als Kulturmarke. Doch was macht sie so erfolgreich? Und was bedeutet Kreativität in der Wirtschaft, in der Kultur und im Design? Wie lassen sich ökonomische, kulturelle und gestalterische Kreativität erkennen? Wie entsteht eine Kreativitäts- und Innovationskultur im Unternehmen und wie kann sie befördert werden?

Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung und neue Impulse für FrankfurtRheinMain!

Erfahren Sie mehr dazu unter: http://www.adc.de/festival/programm.html

 


 

Speedkletterer Thomas Huber als Gastredner beim ersten FRMimpuls

FRM Impuls Bildergalerie

Am 24.04.2012 lud der FrankfurtRheinMain e. V. zum ersten impulsFrühstück unter dem Thema "Mobilität und Heimat" in die Klassikstatt, Frankfurt, ein.

Trotz der frühen Morgenstunde durfte der Präsident Prof. Bender etliche Gäste zum Auftakt der FRMimpuls Reihe begrüßen. Er betonte, dass der Verein mit dieser Veranstaltung bewusst auch zu Themen Impulse von außen aufnehmen möchte, die in vielen Diskussionen über die Zukunft der Region FrankfurtRheinMain nicht im Zentrum stehen.

Durch faszinierende Bilder und Videosequenzen, vor allem jedoch durch seinen mitreißenden Vortrag über seine Erfahrungen beim Klettern, extreme Situationen, die Wichtigkeit des Teams um zum Ziel zu gelangen, und den hohen Stellenwert der Heimat konnte der Extrembergsteiger Thomas Huber die Gäste mit in seine Welt nehmen. Er berichtete von seinen Erfolgen und Rekorden, aber auch von den Gefahren und Niederlagen und machte dies mit dem Satz „Nur im Tal weiß man, wie hoch der Berg ist“ deutlich.

Einprägsam war auch das Zitat eines bekannten Bergsteigers „Wirklich oben ist man nie“, dem Thomas Huber noch den Satz hinzufügte „Wenn man glaubt, dass man oben ist, ist man nicht mehr auf dieser Welt“. In seinem Vortrag stellte er die Frage, wohin die Menschheit noch wachsen wolle. Es geht aus seiner Sicht nicht immer nur um höher, schneller, weiter, sondern vielmehr darum, seinen eigenen Weg zu finden, Neues zu entdecken und bewusster zu erleben. Dabei sei es wichtig, den ersten Schritt zu wagen und dann die Motivation zu halten. Motivation und Leidenschaft, dies sind für Huber die grundlegenden Eigenschaften für Erfolg – dies gab er den Anwesenden als „Aufgabe“ mit: Für die gemeinsame Arbeit auch in einer Region benötigen alle Teammitglieder Leidenschaft für die gemeinsame Sache!

Am Ende seines Vortrages griff Thomas Huber das Thema „Heimat“, symbolisiert durch die Haustüre, auf. Das Bild seiner eigenen Haustüre gibt ihm jedes Mal aufs Neue Erdung und Kraft. Ganz bewusst verlässt er sein zu Hause vor Expeditionen über die Türschwelle und ist dabei dankbar, dass er die Chance hat, nach draußen gehen zu können - genauso dankbar, wie er nach dem Abschluss einer Expedition wieder die Türschwelle überschreitet und nach Hause zurückkehrt. Thomas Huber hat seine Heimat bei seiner Familie in Berchtesgaden, er ist sich jedoch sicher, dass man überall eine neue Heimat finden kann.

Ein wirklich spannender Impuls, der nun in der Arbeit des Vereins aufgegriffen wird!

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impulsFrühstück "Mobilität und Heimat" am 24.04.2012 mit Thomas Huber

Am 24.04.2012, 08:00 Uhr, findet als Auftaktveranstaltung der Veranstaltungsreihe FRMimpuls ein impulsFrühstück in der Klassikstatt mit dem Extrembergsteiger Thomas Huber statt.

Die Veranstaltungsreihe FRMimpuls widmet sich aktuellen Zukunftsthemen, die für unsere Region bedeutsam sind. Bei unserer ersten Veranstaltung wird es um das Thema "Mobilität und Heimat" gehen.

Wir fördern das interdisziplinäre und sektorübergreifende Denken entlang der wichtigen gesellschaftspolitischen Themen und Herausforderungen im 21. Jahrhundert. Im Vordergrund stehen die Diskussionen um Zukunftsverantwortung sowie die Herausforderungen und Spannungsverhältnisse der Region.

Wir freuen uns auf spannende Impulse!

 


 

Science-Workshops für Kinder und Jugendliche ab 24. März in der Mitmach-Ausstellung „ExperiMINTa“

Science-Workshop "ExperiMINTa"
Science-Workshop "ExperiMINTa"

Mit Unterstützung des FrankfurtRheinMain - Verein zur Förderung der Standortentwicklung e. V. können in der Mitmachausstellung „ExperiMINTa“ab dem 24. März in Frankfurt Kinder und Jugendliche zwischen 5 und 13 Jahren verschiede Science Workshops besuchen und spannende Experimente rund um die Themen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik durchführen.

Die Anmeldung geschieht online, die Kosten liegen zwischen 5 und 16 Euro, dabei ist der Besuch der Ausstellung bereits inbegriffen.

Das komplette Workshopprogramm finden Sie auf der Website www.experiminta.de.

 


 

ADC Kongress 2012, 09. bis 13. Mai

Vom 9. bis 13. Mai 2012 findet zum dritten Mal das ADC Festival des Art Directors Club für Deutschland (ADC) e.V. in Frankfurt am Main statt. Der zweitägige ADC Kongress läuft unter dem Motto "Ideen sind das Geld von morgen. Kreative als Vorboten einer neuen Ökonomie.". Top-Referenten halten am 11. und 12. Mai 2012 Impulsvorträge und diskutieren mit den Kongress-Teilnehmern. Der ADC Kongress ist das wichtigste Branchenforum für Kreative im deutschsprachige Raum und darüber hinaus Think Tank für andere Wirtschaftszweige und Unternehmen.

Weitere Informationen entnehmen Sie der Presseinformation

 


 

Grüne Soße Festival - 5. bis 12. Mai 2012

Ab dem 5. Mai 2012 wird es für eine Woche wieder grün auf dem Roßmarkt: Hessens Gastronomie trifft sich zum kulinarisch-kulturellen Wettbewerb im Herzen der Stadt und startet das Event um Hessens Weltkochkulturerbe: Das Grüne Soße Festival, ein Highlight im Terminkalender, das in kürzester Zeit zur Kultveranstaltung für Frankfurt und Rhein-Main geworden ist. 

Weitere Informationen finden Sie unter www.gruene-sosse-festival.de

 


 

Xplore FrankfurtRheinMain 2012 - Es geht weiter!

Wir freuen uns sehr, offiziell den Termin für die Wiederauflage von Xplore FrankfurtRheinMain verkünden zu können: Vom 21. August 2012 bis 31. August 2012 heißen wir erneut junge Journalisten aus aller Welt bei uns in der Region herzlich willkommen! Weitere Einzelheiten folgen demnächst!

Besuchen Sie unsere Facebook-Seite oder die Projekt-Homepage unter http://www.facebook.com/xplore.frankfurtrheinmain.de oder http://www.xplore-frankfurtrheinmain.de!

 


 

2. Demografie-Kongress am 1. März in der IHK Frankfurt

Der Anspruch, mit dem das Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain antritt, ist hoch. Gute Lösungen sind leichter versprochen als wirklich entwickelt. Und dank des erfolgreichen Auftakts am 1. März dieses Jahres liegt die Latte hoch. Als Mitinitiator sind wir sind zuversichtlich: Auch der nächste Kongress, am 1. März 2012, wird die Erwartungen erfüllen.

Insgesamt fünf Foren werden wichtige Stellhebel des Fachkräfte-Potenzials und der alternden Gesellschaft behandeln. Dafür kann das Netzwerk, gestützt auf die Erfahrungen seiner 12 Initiatoren und vier Arbeitskreise, eine Fülle praktischer Lösungen aufzeigen – ob bei der Gewinnung, der (Weiter-) Bildung oder der Bindung von Fachkräften. Gesundheit und Wohnen im Alter bilden bedeutende übergreifende Themen.

Und wichtiger denn je: das Thema Integration als politischer und gesellschaftlicher Schwerpunkt am Vormittag. Sie sehen: Viel Stoff für einen anregenden Tag. Überzeugen Sie sich selbst:

www.demografienetzwerk-frm.de

 


 

Fokusthemen 2012

Auch im Jahr 2012 wird der Verein erneut Projekte initiieren und unterstützen. Ebenfalls wurden in den Gremien folgende Fokusthemen für das Jahr 2012 festgelegt:

Mobilität und Heimat

Arbeit, Innovation und Kreativität

Teilhabe und Wertewandel

Die drei Themenkomplexe werden unterjährig in Veranstaltungsformaten (Business Breakfast und Stimulus Dinner) durch interessante Redner bespielt und dienen als Grundlage für mögliche Arbeitsgruppen bzw. weitere Projekte, die sich hieraus entwickeln.